Kontakt

Staatliche Realschule Bad Brückenau
Römershager Str. 29
97769 Bad Brückenau

Suche
Top
Image Alt

Allgemein

  /  Allgemein

An einem Aktionstag ermöglichte es die NEZ-Stelle des Biosphärenreservates Rhön mit Imker Christian Benkert den Schülern der 6. Klassen wieder viel Wissenswertes über die Honigbiene und dem Produkt Honig zu erfahren. Hautnah kamen dabei die Schüler mit den Bienen in Kontakt, sahen sie sich genau unter dem Mikroskop an und testeten zum Abschluss verschiedene Honigsorten.

Trotz bedecktem Himmel und ein paar Regentropfen ließen es sich die Schüler der 6. Klasse nicht nehmen, in die Fluten der Sinn mehr oder weniger zu steigen, auf der Suche nach Wassertierchen. Diese sich dann genau anzuschauen und darauf auf die Gewässergüte dieses Sinnabschnittes zu schließen.

„Die Geographie macht uns zu Weltbürgern. Ohne sie bleibt man, was man auch gelernt haben mag, beschränkt, begrenzt, beengt. Nichts bildet den gesunden Verstand mehr als Geographie.“ Dieses Zitat von Immanuel Kant zeigt die große Bedeutung des Faches Geographie. Neben den naturwissenschaftlichen und topographischen Themen des Faches lernen die Schüler und Schülerinnen auch viel kulturelle und sozioökonomische Inhalte kennen und erweitern so ihr Allgemeinwissen.

„How many cookies could a good cook cook if a good cook could cook cookies? (…).“ Nein, das ist kein kleines Kind, das wild auf der Tastatur herumgedrückt hat, sondern ein typisch englischer „Tongue-Twister“ (dt. Zungenbrecher), der am Mittwoch, den 06.03.24 immer wieder im Schulhaus der Staatlichen Realschule Bad Brückenau zu hören war und manchen Schülerinnen und Schülern wortwörtlich die Zunge fast verdrehte. Doch wie kam es überhaupt dazu? Deutschlandweit wurde zu einem EU-Schulprojekttag aufgerufen, an dem die Vielfalt Europas thematisiert werden sollte, und so wurde an der Realschule beschlossen,

Dieses Jahr hielt die Adventszeit im Schulzentrum etwas Besonderes für die Schülerinnen und Schüler bereit. Obwohl Advent eigentlich die Zeit der Vorbereitung und des Wartens ist, bedeutet sie für uns eher eine Zeit der Hektik und vielleicht auch des Stresses. Die Lehrer brauchen noch Leistungsnachweise, die Schülerinnen und Schüler müssen deshalb viel lernen.